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Klicken Sie auf HDR erzeugen im HDR Menü. |
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Klicken Sie auf den Durchsuchen-Knopf um zu dem Speicherort ihrer unterschiedlich belichteten Bilder zu kommen und wählen Sie sie mit Shift+Pfeiltaste oder der Maus+STRG-Taste aus. Drücken Sie dann den Knopf OK. |
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Die Berechnung der HDR-Bilder erfordert die Belichtungswerte von jedem Eingangsbild. Wenn die Belichtungszeit in den EXIF-Daten nicht gefunden werden kann, zeigt Photomatix ein Fenster in dem Sie die Belichtungswerte für jedes Ihrer Bilder eingeben können (siehe Anmerkung unten). Dieses Fenster wird ebenfalls angezeigt, wenn zwei oder mehr Bilder die selben Belichtungswerte aufweisen (z.B wenn sie aus einer einzigen RAW-Datei mehrfach konvertiert wurden).
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Wenn Sie kein Stativ benutzt haben, um die unterschiedlich belichteten Aufnahmen zu machen, sollten Sie auf jeden Fall die Option Ausrichten der Bilder aktivieren. Aber auch wenn Sie ein Stativ benutzt haben kann dies sinnvoll sein, um kleine, versehentliche Verschiebungen zwischen den Aufnahmen zu eliminieren. |
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Falls Bewegungen im Motiv vorkommen, aktivieren Sie die Option Versuche Geisterbilder zu unterdrücken. Bewegungen, die sich deutlich vom Hintergrund unterscheiden, wie sie z.B. gehende Menschen oder fahrende Autos vollführen, bekämpft Photomatix Pro am Besten mit der Variante Objekte/Menschen in Bewegung. Spuren von gleichförmigen, sich wiederholenden Bewegungen, wie z.B. Wellen auf dem Wasser, werden durch die Variante Wellen bestmöglich unterdrückt. Bei beiden Varianten kann zusätzlich die Empfindlichkeit der Erkennung zwischen Normal und Hoch gewählt werden. |
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Nachdem das HDR Bild nun erzeugt wurde, muss es im nächsten Schritt noch weiter bearbeitet werden, um die aufgezeichneten Details in den Lichtern und Schatten auf einem handelsüblichen Monitor auch zur Geltung zu bringen. Dazu öffnen Sie bitte das HDR Menü und klicken auf den Eintrag Tone Mapping. |
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Anmerkung für den Fall fehlender Belichtungsinformationen: |
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Die benötigten Belichtungswerte, die eingetragen werden müssen sind relative Werte (d.h. zum Beispiel Werte von -2, 0, +2 sind dieselben wie 0, +2, +4). Ein Verdoppeln der Belichtungszeit bedeutet eine Steigerung um 1 Stufe im Lichtwert (+1 EV), vorausgesetzt dass die Blenden- und ISO-Einstellung sich nicht ändert. Eine Vervierfachung der Belichtungszeit entspricht einer Steigerung des Lichtwerts um 2 Stufen (+ 2 EV). Eine Verkürzung der Belichtungszeit um den Faktor 4 entspricht einem Belichtungsunterschied von -2 Stufen (-2 EV). |
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Anmerkung zu den auswählbaren Gradationskurven: |
Die ursprünglich in linearer Form vorliegenden Sensordaten einer digitalen Kamera werden von der Kamera selbst, oder einem eingesetzen RAW-Konverter, mit einer Gradationskurve verrechnet, um ein ansehnliches Foto am Bildschirm präsentieren zu können. Die so mit einer Gradationskurve behandelten Bilddaten muss Photomatix Pro aber wieder auf die linearen Helligkeitswerte, die ein HDR-Bild auszeichnen, zurückrechnen. Die empfohlene Option Gradationskurve aus Farbprofil verwenden benutzt die im Farbprofil der Ausgangsbilder hinterlegte Gradationskurve für diese Rückrechnung. Falls kein Farbprofil angegeben ist, geht Photomatix Pro von der Gradationskurve in AdobeRGB aus.
Die Option Lineare Gradationskurve benutzen steht nur bei Ausgangsbildern mit 16 bit pro Frabkanal zur Auswahl. Sie sollten sie nur auswählen, wenn Sie vollkommen sicher sind, dass die Ausgangsbilder ohne jegliche Anwendung einer Gradationskurve aus den Rohdaten gewonnen wurden - die Tonwerte also linear zur Helligkeit aufgezeichnet sind. Beachten Sie bitte, dass dies nicht der Fall ist, wenn z.B. in Adobe Camera Raw die Tonwertkurve auf "linear" eingestellt war. RAW-Konverter verwenden eine interne, meist nicht beeinfluß- oder abschaltbare Gradationskurve, ohne dies dem Anwender explizit mitzuteilen.
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